Areagames hat gestern folgende News veröffentlicht:
Missgeschicke, die man nur schwer vorausahnen konnte, sind ärgerlich, aber man lernt daraus. Und im besten Falle erzählt man anderen davon, damit sie den Fehler nicht wiederholen. So warnen wir also nun alle “Fallout 3″-Spieler davor, das DLC-Gebiet nach Abschluss der Hauptmission unbedacht zu verlassen.
Wie wir selbst am eigenen Leibe erleben mussten, ist es nach Abschluss der virtuellen “Operation Anchorage” nicht mehr möglich nach Belieben in die Untergrundbasis der “Ausgestoßenen” zurückzukehren. Zwar kann man danach noch von oben aus den Aufzug betätigen, Schiebegitter und Haupttor lassen sich nach der Fahrt nach unten allerdings nicht mehr öffnen. Das kann ärgerlich sein, wenn man noch nicht alle Belohnungsgegenstände aus dem am Ende der Quest geöffneten Lagerraum mitgenommen hat. Wir hatten nach dem Absolvieren der Mission aus Gründen der Gewichtsüberladung eigentlich vorgehabt, die Beute in zwei Schüben nach draußen zu tragen (um sie zu verkaufen oder im Eigenheim zu lagern). Einmal aus der unterirdischen Station heraus, gewährte man uns jedoch keinen Wiedereinlass.
Dies ist wie gesagt erst der Fall, wenn ihr die “Operation Anchorage”-”VR-Mission” erledigt und den vorher verschlossenen Lagerraum geöffnet habt. Wer sich nur mit dem Anführer der “Ausgestoßenen” unterhalten hat, aber noch nicht in die Simulation eingestiegen ist, kann noch kommen und gehen wie er Lust und Laune hat.
(Quelle: areagames.de)
Ich kann diesen “Bug” NICHT bestätigen. Ich kann den Außenposten der Ausgestoßenen betreten und verlassen wann und so oft ich will.
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